Gas-Brennwertkessel

 

Heizen mit Gas

 

In der heutigen Zeit ist nicht nur das Einsparen von Geld, sondern auch aus Gründen des Umweltschutzes das Einsparen von Energien ein großes Thema. Auch und insbesondere beim Heizen lassen sich in beiden Bereichen die Mittel senken.

 

Die Peuten Bad & Heizung hat langjährige Erfahrung im Einbau von Gas-Brennwertkesseln. Gewinnen Sie weitere Eindrücke von unseren Peuten Heizungen oder vereinbaren Sie einen Termin mit unseren kompetenten Beratern in unserer über 200 qm großen Ausstellung für Bad und Heizung in Borken.

So ist die Umstellung auf das Heizen mit Gas-Brennwert eine Möglichkeit der Kostensenkung. Denn die Wärmeleistung eines normalen Ölbrenners beträgt nach heutigen Standards mindestens 12 kW. Ein Brennwertkessel ist besser regulierbar und schon ab 4 kW einsatzfähig. Auch liegen die Abgastemperaturen deutlich niedriger als bei Niedertemperaturkesseln. Die von einem Brennwertkessel erzeugte Wärme geht dabei fast zu 100 Prozent in die Heizungsrohre, sodass Energieverlust und überflüssiges Aufheizen unterbleiben. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Wärmerückgewinnung aus dem Abgas. Durch Unterschreiten des Taupunktes uns somit das Entstehen von Kondensat, hierbei wird die Kondensationsenergie zusätzlich genutzt. Durch diesen Vorgang benötigt der Heizkessel weniger Energie zum Aufheizen. Als Brennstoffe können die umweltschonenden Energien Erdgas oder Flüssiggas eingesetzt werden. Zudem sind diese Kessel Geräuscharm und können in jedem Raum aufgestellt werden. 

Beim Heizen mit Gas lassen sich also Energien sparen. Dies bedeutet auch einen finanziellen Vorteil. Denn beim Einsatz von Gas-Brennwertkesseln und Gas anstelle von teurem Strom oder anderen Energieerzeugern können im Jahr bis zu 50 Prozent der Kosten eingespart werden. Außerdem gibt es häufig Fördermittel.

Gas-Brennwertkessel haben anderen Kesseln aber nicht nur voraus, dass sie fast die komplette eingesetzte Energie nutzen. Sie können auch mit Systemen zur Gewinnung von Solarenergie erweitert werden.

Es ist also eine Überlegung wert, auch in Altbauten auf das Heizen mit Gas umzustellen. Denn die Heizung ist einer der größten Energieverbraucher im Haus. Eine Modernisierungsmaßnahme kann mehr als die Hälfte der anfallenden Heizkosten einsparen, sodass die Investition sich nach kurzer Zeit bereits auszahlt. Zudem ist die Umstellung unproblematisch und mit keinen baulichen Veränderungen verbunden.


Hydraulischer Abgleich
Hydraulisch abgeglichene Heizungskreise sind eine Voraussetzung für den bestimmungsgemäßen Betrieb von Brennwertanlagen. Eine wirtschaftliche und ökologische Betriebsweise (Energieeinsparung, CO2-Minderung, etc.) wird damit sichergestellt. Typische Mängel wie z.B. ungleichmäßige bzw. nicht bestimmungsgemäße Wärmeverteilung, zu hohe oder zu geringe Pumpenleistung, falsche Ventilautorität, falsch angepasste Regelkurven, Reduzierung des Wirkungsgrades bei Wärmeerzeugern, Geräuschbildung sowie die Nichterfüllung der technischen Anschlussbedingungen bei Fernwärmeanlagen können mit hydraulisch abgeglichenen Heizungskreisen vermieden werden.