Heizungs-Check



Bewerten und optimieren Sie Ihre Heizungsanlage. Sparen Sie Geld und Energie. Durch ein standarisiertes Checkverfahren zeigen Ihnen unsere Monteure auf, wie Ihr Energieverbrauch gesenkt werden kann. Bei Fragen rund um den Heizungs-Check, wenden Sie sich an unsere Kundendienstberater.


Arbeitet Ihre Heizungsanlage wirklich wirtschaftlich?


Der Heizungs-Check für eine energetisch optimierte Wärmebilanz.

 
Die Messungen am Wärmeerzeuger:
  • Abgasverluste
  • Oberflächenverluste
  • Ventilationsverluste (Wärmeverluste durch das Abgassystem 30 Sekunden nach Brennerschluss)

Visuelle Inspektion und Bewertung der Heizungsanlage:
  • Wärmeerzeugung: Überdimensionierung, Brennwertnutzung, Kesseltemperaturregelung
  • Wärmeverteilung: Hydraulischer Abgleich, Heizungspumpe, Dämmung von Leitungen und Armaturen
  • Wärmeübergabe: Raumtemperaturregelung
In einem Einfamilienhaus wird der Heizungs-Check ca. eine Stunde dauern. Mit der freiwilligen Bestandsaufnahme wird allerdings auch die gesamte Heizungsanlage sozusagen „auf Herz und Nieren“ untersucht. Effizienz hemmende und damit Mehrkosten verursachende Problemzonen werden aufgedeckt. Das Alter der Heizung, eine mögliche Kesselüberdimensionierung, die Dämmung von Leitungen und die Funktionstüchtigkeit von Thermostatventilen spielen beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Bewertung.

Durch die Standardisierung des Verfahrens kann der Fachmann auf der Grundlage seiner Messungen und Prüfergebnisse ganz gezielt sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen vorschlagen. Die am häufigsten vorgefundenen Kostenverursacher sind schlecht eingestellte Brenner, überdimensionierte Heizkessel, ungeregelte Heizungspumpen und zu alte Thermostatventile an Heizkörpern. Aber auch schon niedrig investive Maßnahmen steigern die Energieeffizienz der Heizungsanlage. Wenn der Hausbesitzer allerdings die optimale Energieeffizienz im Haus erzielen will, dann sollte die fortschrittliche Brennwerttechnik mit Erdgas oder Heizöl zum Einsatz kommen. In Verbindung mit Solarthermie lassen sich somit bis zu 40 Prozent der Heizkosten einsparen. Aber auch Zentralheizungen, die mit Wärmepumpen, Holz oder Pellets betrieben werden, bieten wirtschaftliche Lösungen.