Heizwasserspeicher



Heizen mit Wasser


Herkömmliche Zentralheizungen für Wohngebäude funktionieren meist in der Weise, dass Wasser je nach Bedarf in einem Brenner erwärmt und in den Heizkreislauf geleitet wird. Heizsysteme, die regenerative Energien wie z.B. Sonnenwärme nutzen, müssen das Heißwasser jedoch so erzeugen, wie die Energiequelle dies ermöglicht. Im Falle der Solarthermie also tagsüber, auch wenn das Wasser in der Heizung eher abends und nachts benötigt wird. Eine Lösung dieses Problems bieten Pufferspeicher, die das Wasser bis zu dem Zeitpunkt vorhalten, zu dem es durch das Anstellen der Heizkörper angefordert wird.





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Weniger bekannt ist bisher, dass die Technik des Heizwasserspeichers auch beim Heizen mit Brennstoffen oder in Kombination genutzt werden kann. So kann ein kleiner dimensionierter Gasbrenner das Wasser für den Speicher in den Zeiten erwärmen, in denen keine Sonne scheint, oder während der ein eventuell ebenfalls angeschlossener Holzofen mit Warmwasserbereitung nicht mit Scheiten oder Pellets beschickt wird.

Die Wasserentnahme aus dem Kessel, in dem sich schichtweise Wasser unterschiedlicher Temperatur absetzt, erfolgt gemäß der Verwendung als Heiz- oder Trinkwasser. Dabei wird Wasser, das nicht bei hoher Hitze verbraucht wird, mit niedrigerer Temperatur in den Vorlauf der Heizung eingeleitet. Der Vorteil liegt auf der Hand: Anstatt ungenutzt abzukühlen und (etwa am nächsten Morgen) wieder aufgeheizt zu werden, geht die vorhandene Energie in den Heizkreislauf ein. Insgesamt werden so Potentiale genutzt, die in herkömmlichen Systemen verloren gehen. Die Energieausnutzung kann mit einem Heizwasserspeicher um bis zu 15 Prozent gesteigert werden und als Kombination mit kostenloser Sonnenenergie lassen sich bis zu 50 Prozent Ihrer bisherigen Heizkosten sparen.

Der Heizwasserspeicher zeigt, dass sich Heizen mit herkömmlichen (fossilen) Brennstoffen durchaus in sinnvoller Weise mit moderner Technologie zur Nutzung regenerativer Energien kombinieren lässt. Derartige unvoreingenommene Lösungsansätze werden sicher auch in Zukunft zu noch besserer Energienutzung im Eigenheimbereich führen.